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Reise Know-How Landkarte Westliche Balkanregion...
9,95 € *
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Hochreißfeste und 100% wasserfeste Landkarte "Westliche Balkanregion" aus der Serie world mapping project, erschienen im Reise Know-How Verlag.Diese Karte umfasst die Länder Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Slowenien.Reise Know-How Landkarten zeichnen sich durch besonders stabiles Kunststoffpapier aus, das beschreibbar ist wie Papier, sogar mit Bleistift. Der Pappumschlag ist abnehmbar, so dass sich die Karte bequem in jede Tasche stecken lässt. Eine Schutzhülle ist nicht erforderlich. Die kartografische Darstellung konzentriert sich auf die wichtigsten Informationen für Reisende und ist besonders gut lesbar. Statt einer Schummerung werden farbige Höhenschichten verwendet.Ausstattung: - Höhenlinien mit Höhenangaben; - Farbige Höhenschichten; - Klassifiziertes Straßennetz mit Entfernungsangaben; - Sehenswürdigkeiten; - Ausführlicher Ortsindex; - GPS-genau; - Längen- und Breitengrade; - Fünfsprachige Legende (deutsch, englisch, französisch, spanisch, russisch). Handliches Format: 70x100 cm, 2-seitig bedruckt.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Reise Know-How Landkarte Westliche Balkanregion...
10,30 € *
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Hochreißfeste und 100% wasserfeste Landkarte "Westliche Balkanregion" aus der Serie world mapping project, erschienen im Reise Know-How Verlag.Diese Karte umfasst die Länder Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Slowenien.Reise Know-How Landkarten zeichnen sich durch besonders stabiles Kunststoffpapier aus, das beschreibbar ist wie Papier, sogar mit Bleistift. Der Pappumschlag ist abnehmbar, so dass sich die Karte bequem in jede Tasche stecken lässt. Eine Schutzhülle ist nicht erforderlich. Die kartografische Darstellung konzentriert sich auf die wichtigsten Informationen für Reisende und ist besonders gut lesbar. Statt einer Schummerung werden farbige Höhenschichten verwendet.Ausstattung: - Höhenlinien mit Höhenangaben; - Farbige Höhenschichten; - Klassifiziertes Straßennetz mit Entfernungsangaben; - Sehenswürdigkeiten; - Ausführlicher Ortsindex; - GPS-genau; - Längen- und Breitengrade; - Fünfsprachige Legende (deutsch, englisch, französisch, spanisch, russisch). Handliches Format: 70x100 cm, 2-seitig bedruckt.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Reise Know-How Landkarte Westliche Balkanregion...
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Reise Know-How Landkarte Westliche Balkanregion 1 : 725.000: Albanien Bosnien und Herzegowina Kosovo Kroatien Mazedonien Montenegro Serbien Slowenien ab 9.95 € als Blätter und Karten: reiß- und wasserfest (world mapping project). 6. aktualisierte Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Reise, Karten & Pläne, Europa,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.06.2020
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Albanische Geschichte
20,61 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Balkankriege, Geschichte Albaniens, Karl I., Korfu-Kanal-Zwischenfall, Illyrer, Fürstentum Albanien, Politische Krise in Albanien seit 2009, Landnahme der Slawen auf dem Balkan, Albanischer Aufstand in Mazedonien 2001, Nordepirus, Kanun, Apollonia, Venezianisches Albanien, Königreich Albanien, Sigurimi, Gelbes Haus, Marubi, Fall Aristotelis Goumas, Benda, Operation Libelle, Großalbanien, Kongress von Lushnja, Schlacht von Nok ic, Lotterieaufstand, Tiranapakt, Liga von Prizren, Liste der Mitglieder des Politbüros und des Sekretariats der PPSh, Kongress von Monastir, Amantia, Task Force ALBA, Albanien und die Europäische Union, Liga von Lezha, Chunavia, Kastrioten, Thomas Preljubovic, Muzaka, Jirecek-Linie, Londoner Botschafterkonferenz, Vilayet Manastir, Bue Shpata, Glavinitza, Thopia. Auszug: Erste Spuren von menschlicher Besiedlung auf dem Gebiet des heutigen Staates Albanien stammen aus der Altsteinzeit. Den Funden aus Xara südlich von Saranda und Gajtan bei Shkodra wird ein Alter von bis zu 100.000 Jahren zugeordnet. Für die Zeit von etwa 30.000 bis 10.000 v. Chr. wurden rund ein Dutzend Siedlungsorte nachgewiesen. Sehr zahlreich sind die Funde aus der Jungsteinzeit. Die Menschen wurden sesshaft. Im Kreis Korça wurden bei Dunavec und Maliq größere Siedlungen im Stil von Pfahlbauten gefunden. Aus dieser Zeit stammen auch zahlreiche Keramiken. Während der Kupfersteinzeit wurde auch in Albanien Kupfererz gewonnen. Während der Bronzezeit entstanden erste Befestigungsanlagen. Die Eisenzeit ging mit großen Umbrüchen einher, die im Zusammenhang mit den einwandernden Indogermanen zu sehen sind. Vor allem in Nordalbanien wurde Eisenerz abgebaut, was auch den überregionalen Warenaustausch förderte. Es entstanden immer größere Befestigungen sowie als neues Bestattungsritual zahlreiche Hügelgräber, zu deren bedeutendsten diejenigen von Pazhok (Elbasan), Barça (Korça) und Piskova (Përmet) zählen. Aus der Region des Kleinen Prespasees stammen die ältesten Höhlenmalereien Albaniens (bei Tren), die ebenfalls in dieser Zeit entstanden. Bedeutende Städte während der Antike auf dem heutigen StaatsgebietIn der Antike war der westliche Balkan und damit auch das Gebiet des heutigen Albanien von illyrischen Stämmen besiedelt. Die Beziehung der antiken Illyrer zu den modernen Albanern ist umstritten. Seit dem 6. Jahrhundert vor Christus entstanden an der albanischen Küste griechische Kolonien. So sind zum Beispiel die Städte Lezha (griech. Lissos), Durrës (griech. zuerst Epidamnos, später Dyrrachion), Apollonia und Butrint (griech. Buthroton) Gründungen griechischer Siedler gewesen. Seit dem 5. Jahrhundert gelang es einigen illyrischen Stammesfürsten, kurzlebige Reiche zu gründen, die nach dem Tod des jeweiligen Potentaten zumeist schnell wieder zerfielen. 250 - 231 v. C

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Albanische Geschichte
21,20 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Balkankriege, Geschichte Albaniens, Karl I., Korfu-Kanal-Zwischenfall, Illyrer, Fürstentum Albanien, Politische Krise in Albanien seit 2009, Landnahme der Slawen auf dem Balkan, Albanischer Aufstand in Mazedonien 2001, Nordepirus, Kanun, Apollonia, Venezianisches Albanien, Königreich Albanien, Sigurimi, Gelbes Haus, Marubi, Fall Aristotelis Goumas, Benda, Operation Libelle, Großalbanien, Kongress von Lushnja, Schlacht von Nok ic, Lotterieaufstand, Tiranapakt, Liga von Prizren, Liste der Mitglieder des Politbüros und des Sekretariats der PPSh, Kongress von Monastir, Amantia, Task Force ALBA, Albanien und die Europäische Union, Liga von Lezha, Chunavia, Kastrioten, Thomas Preljubovic, Muzaka, Jirecek-Linie, Londoner Botschafterkonferenz, Vilayet Manastir, Bue Shpata, Glavinitza, Thopia. Auszug: Erste Spuren von menschlicher Besiedlung auf dem Gebiet des heutigen Staates Albanien stammen aus der Altsteinzeit. Den Funden aus Xara südlich von Saranda und Gajtan bei Shkodra wird ein Alter von bis zu 100.000 Jahren zugeordnet. Für die Zeit von etwa 30.000 bis 10.000 v. Chr. wurden rund ein Dutzend Siedlungsorte nachgewiesen. Sehr zahlreich sind die Funde aus der Jungsteinzeit. Die Menschen wurden sesshaft. Im Kreis Korça wurden bei Dunavec und Maliq größere Siedlungen im Stil von Pfahlbauten gefunden. Aus dieser Zeit stammen auch zahlreiche Keramiken. Während der Kupfersteinzeit wurde auch in Albanien Kupfererz gewonnen. Während der Bronzezeit entstanden erste Befestigungsanlagen. Die Eisenzeit ging mit großen Umbrüchen einher, die im Zusammenhang mit den einwandernden Indogermanen zu sehen sind. Vor allem in Nordalbanien wurde Eisenerz abgebaut, was auch den überregionalen Warenaustausch förderte. Es entstanden immer größere Befestigungen sowie als neues Bestattungsritual zahlreiche Hügelgräber, zu deren bedeutendsten diejenigen von Pazhok (Elbasan), Barça (Korça) und Piskova (Përmet) zählen. Aus der Region des Kleinen Prespasees stammen die ältesten Höhlenmalereien Albaniens (bei Tren), die ebenfalls in dieser Zeit entstanden. Bedeutende Städte während der Antike auf dem heutigen StaatsgebietIn der Antike war der westliche Balkan und damit auch das Gebiet des heutigen Albanien von illyrischen Stämmen besiedelt. Die Beziehung der antiken Illyrer zu den modernen Albanern ist umstritten. Seit dem 6. Jahrhundert vor Christus entstanden an der albanischen Küste griechische Kolonien. So sind zum Beispiel die Städte Lezha (griech. Lissos), Durrës (griech. zuerst Epidamnos, später Dyrrachion), Apollonia und Butrint (griech. Buthroton) Gründungen griechischer Siedler gewesen. Seit dem 5. Jahrhundert gelang es einigen illyrischen Stammesfürsten, kurzlebige Reiche zu gründen, die nach dem Tod des jeweiligen Potentaten zumeist schnell wieder zerfielen. 250 - 231 v. C

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Kultur (Kosovo)
14,86 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Kosovarischer Künstler, Kulturdenkmal (Kosovo), Musik (Kosovo), Volkstrachten der Albaner, Liste der Kulturdenkmäler im Kosovo, Ethnische Gruppen im Kosovo, Liste albanischer Vornamen, Albaner in der Schweiz, Erzengelkloster, Troja, Albanischer Tanz, Albaner in Deutschland, Kloster Banjska, Adelina Ismajli, Vesa Luma, Edona Llalloshi, Kënga Magjike, NRG Band, Blero, PriFilmFest 2009, Leonora Jakupi, Etno Engjujt, Asgjë Sikur Dielli, Ulpiana, Nora Istrefi, Shkurte Fejza, Gentiana Ismajli, Zanfina Ismajli, Ermal Fejzullahu, Miss Kosovo, Zoran Jovanovic, Sinan-Pascha-Moschee, Memli Krasniqi, Leze Qena, Mehedin Përgjegjaj, Arta Bajrami, Fisnikët, Mendi Mengjiqi, Miss Universe Kosovo, Sabri Fejzullahu, Ritmi i Rrugës. Auszug: Die Volkstracht der Albaner (albanisch ) ist die Kleidung, die von den Albanern auf dem Gebiet der heutigen Staaten Albanien, Kosovo und Mazedonien, Montenegro (Süden), Griechenland (Norden) und Italien im Alltag und zu besonderen Anlässen getragen wurde, bevor sich westliche Kleidung durchgesetzt hat. Sie zeigt die verschiedenen kulturellen Einflüsse der Gegend und unterschieden sich nach regionaler und gesellschaftlicher Herkunft, Alter, Familienstand, städtischer respektive ländlicher Herkunft sowie Religion. Die Volkstracht war bis in die 1950er Jahre auch im Alltag noch weit verbreitet. Vor allem bei jüngeren Leuten wurde sie schon seit längerem durch westliche Kleidung ersetzt. Heute werden einzelne Stücke der traditionellen Trachten im Alltag noch von älteren Menschen getragen, ansonsten von Folkloregruppen und bei besonderen Anlässen. Ältere Männer vom Land tragen zum Beispiel noch oft die Qeleshe, ein rundes Käppchen aus Filz. Die Trachten haben sich natürlich laufend verändert. Es entwickelten sich verschiedene regionale Typen oder verloren sich auch wieder. Äußere kulturelle Einflüsse wie die Islamisierung und die Osmanische Epoche haben auch Spuren hinterlassen. Nach der albanischen Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich im Jahr 1912 ist der Einfluss westlicher Moder stärker geworden. Verschiedene Typen der Qeleshe im ethnografischen Museum von Kruja Schematische Darstellung einer Tracht aus der LabëriaDie Kleidung bestand vornehmlich aus Produkten der lokalen Landwirtschaft und Viehzucht: Leder, Wolle, Flachs, Hanf und Seide. Für einzelne Kleidungsstücke wie die Fustanella war man aber schon von Beginn an auf Importe der Stoffe aus dem Ausland angewiesen. Zu den wichtigsten Teilen der Kleidung gehören (albanische Aussprache in IPA-Lautschrift daneben): Opanken Mann mit Fustanella und Frau aus Elbasan Zwei Knaben aus der Shkodraner Oberschicht im späten 19. Jahrhundert mit FustanellaDie unter den albanischen Männern am meisten verbreitete Kleidung war die

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Stand: 04.06.2020
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Kultur (Kosovo)
15,30 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Kosovarischer Künstler, Kulturdenkmal (Kosovo), Musik (Kosovo), Volkstrachten der Albaner, Liste der Kulturdenkmäler im Kosovo, Ethnische Gruppen im Kosovo, Liste albanischer Vornamen, Albaner in der Schweiz, Erzengelkloster, Troja, Albanischer Tanz, Albaner in Deutschland, Kloster Banjska, Adelina Ismajli, Vesa Luma, Edona Llalloshi, Kënga Magjike, NRG Band, Blero, PriFilmFest 2009, Leonora Jakupi, Etno Engjujt, Asgjë Sikur Dielli, Ulpiana, Nora Istrefi, Shkurte Fejza, Gentiana Ismajli, Zanfina Ismajli, Ermal Fejzullahu, Miss Kosovo, Zoran Jovanovic, Sinan-Pascha-Moschee, Memli Krasniqi, Leze Qena, Mehedin Përgjegjaj, Arta Bajrami, Fisnikët, Mendi Mengjiqi, Miss Universe Kosovo, Sabri Fejzullahu, Ritmi i Rrugës. Auszug: Die Volkstracht der Albaner (albanisch ) ist die Kleidung, die von den Albanern auf dem Gebiet der heutigen Staaten Albanien, Kosovo und Mazedonien, Montenegro (Süden), Griechenland (Norden) und Italien im Alltag und zu besonderen Anlässen getragen wurde, bevor sich westliche Kleidung durchgesetzt hat. Sie zeigt die verschiedenen kulturellen Einflüsse der Gegend und unterschieden sich nach regionaler und gesellschaftlicher Herkunft, Alter, Familienstand, städtischer respektive ländlicher Herkunft sowie Religion. Die Volkstracht war bis in die 1950er Jahre auch im Alltag noch weit verbreitet. Vor allem bei jüngeren Leuten wurde sie schon seit längerem durch westliche Kleidung ersetzt. Heute werden einzelne Stücke der traditionellen Trachten im Alltag noch von älteren Menschen getragen, ansonsten von Folkloregruppen und bei besonderen Anlässen. Ältere Männer vom Land tragen zum Beispiel noch oft die Qeleshe, ein rundes Käppchen aus Filz. Die Trachten haben sich natürlich laufend verändert. Es entwickelten sich verschiedene regionale Typen oder verloren sich auch wieder. Äußere kulturelle Einflüsse wie die Islamisierung und die Osmanische Epoche haben auch Spuren hinterlassen. Nach der albanischen Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich im Jahr 1912 ist der Einfluss westlicher Moder stärker geworden. Verschiedene Typen der Qeleshe im ethnografischen Museum von Kruja Schematische Darstellung einer Tracht aus der LabëriaDie Kleidung bestand vornehmlich aus Produkten der lokalen Landwirtschaft und Viehzucht: Leder, Wolle, Flachs, Hanf und Seide. Für einzelne Kleidungsstücke wie die Fustanella war man aber schon von Beginn an auf Importe der Stoffe aus dem Ausland angewiesen. Zu den wichtigsten Teilen der Kleidung gehören (albanische Aussprache in IPA-Lautschrift daneben): Opanken Mann mit Fustanella und Frau aus Elbasan Zwei Knaben aus der Shkodraner Oberschicht im späten 19. Jahrhundert mit FustanellaDie unter den albanischen Männern am meisten verbreitete Kleidung war die

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Immigration, Weg in eine bessere Zukunft?
49,00 € *
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Das Phänomen der Mobilität hat sich in der immer stärker globalisierten Welt zu einem der großen Themen des 20. und frühen 21. Jahrhunderts entwickelt. Viele westliche Länder wurden in den letzten Jahrzehnten von den Wanderungsströmen erfasst und somit ungewollt zu Protagonisten des europäischen Migrationssystems darunter auch Italien. Immer wieder versuchen verzweifelte Menschen aus Afrika per Boot die "Festung Europa" zu entern, dennoch nimmt im vollständigen Panorama der Zuwanderungsgruppen ein europäisches Land den zweiten Platz ein: Albanien. Doch wie hoch ist der Preis für ein Leben fern ab der Heimat? Die Autorin Martina Brossmann gibt einführend einen kurzen theoretischen Einblick in die gesetzlichen Rahmenbedingungen der italienischen Einwanderungspolitik. Daran anschließend erläutert sie die Struktur und Beweggründe der albanischen Migration, um im Hauptpunkt konkret die Lebensbedingungen der albanischen Studenten in Verona darzulegen. Abschließend werden in einem Resümee die Herausforderungen und Probleme der Integration von Studenten und deren Zukunftschancen betrachtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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